Die künstlerische Arbeit von Jürgen Lemke

»ORTungen«

Das Konzept ORTungen steht für eine künstlerische Thematisierung und Inszenierung von Orten und Menschen im Zeitenwandel: Orte als Schauplätze und zugleich als Indikatoren für zeitaktuelle relevante Themen, die „in der Luft liegen“. Stichworte hierfür sind: Spektakel und Real-Inszenierung, geografische Identität, Ethnografie, mediale und reale Wirklichkeiten, Baustellen und andere Interventionen im Öffentlichen Raum, Individuum und Gemeinschaft, Überwachung und Kontrolle, Fremdheit und Toleranz. Siehe auch unter: (http://www.ortungen.de)

Meine Arbeit ist im wesentlichen performativ. Ich forsche an realen Bedingungen menschlicher Präsenz in Raum und Zeit. Ich lasse es sich aufführen. Ich wirke an gemeinschaftlichen Möglichkeitsräumen und an Utopien: Ich ahne, beobachte, inszeniere, interveniere, irritiere, moderiere, berate, präsentiere, reflektiere, forsche, lerne, lehre, dokumentiere und lasse geschehen…

Auf die Allgegenwart der Medien versuche ich mit einem interdisziplinären Crossover von mediengestützter Arbeit und theatraler wie performativer Inszenierung zu reagieren. Insbesondere interessiert mich die Untersuchung der Schnittstellen zwischen körperbezogener Wahrnehmung und der Mediatisierung des Öffentlichen, zwischen realen und virtuellen Räumen. Die Verortung von öffentlichen Prozessen in spezifischen Räumen, die Konkretisierung gesellschaftlicher Prozesse im realen Hier und Jetzt ist hierbei Grundlage meiner Inszenierungen, bei denen ich vorgefundene Situationen künstlerisch pointiere: ein hybrider Raum zwischen szenisch skulpturaler Intervention und analytischer Dokumentation des Realen.
In meiner theatralen und performativen Praxis habe ich mich immer wieder mit unterschiedlichsten Akteuren als Künstler, Regisseur, Kurator, Projektemacher und Bühnenbildner im öffentlichen Raum gemeinschaftliche Ereignisse und Wahrnehmungsangebote inszeniert, die Zuschauer zu einer oft irritierenden Interaktion einladen.

Mein Konzept interdisziplinärer Arbeit beschränkt sich nicht allein auf die gängige, im Rahmen von Ausstellungen oder öffentlichen Inszenierungen stattfindende Präsentation. Die Gründung eines interdisziplinären Büros, mit dem ich z. B. 1997 parallel zu den Skulpturprojekten im Aaseepark ein Mediendorf errichtet habe (ORTungen ‘97: Virtuelle – Reale Räume) oder der Aufbau des Medienlabors „Digitale Kunst“ an der Kunstakademie Münster bedeuteten für mich in ähnlicher Weise eine inszenatorische Befassung mit spezifischen Räumen zwischen Realität und Virtualität, wie die Einführung experimenteller und auf Prinzipien der Performance beruhenden Unterrichtsformen im gymnasialen Kunstunterricht. (http://SCHOLL.Projekte.wordpress.com)”

Vom Ansehen im Öffentlichen
Und von der Lust zu Schauen
Über ein Sehen und Gesehen werden
Über ein Promenieren und Wandeln
Über ein öffentliches Reden und Philosophieren
Auf den Spuren von Agora oder Forum
Als die Sache des Volkes Res Publica hieß
Über ein mediales Zurschaustellen
Über Masken und Fassaden
Über Rollen und Rollladen
Über einen öffentlichen Makel
Über die Tyrannei von Intimität
Über ein Präsentieren innerhalb „sicherer Grenzen“
Über ein Verstehen gemeinsamer Akzeptanz
Über eine gegenseitige Toleranz
Über eine Möglichkeits-Welt“

Ausstellungsprojekte/Real-Inszenierungen:

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1986 „Mahnmal-Ruhr“, Ortsbezogene Aktion mit Baggern und Trommlern im Rahmen des „RuhrschreiFestivals“, Hoeschplatz, Dortmund

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1988 „ZweiZäunen“, Ortsbezogene Inszenierung und Platzinstallation zusammen mit Winfried Bettmer und Mathias Kleiner im Rahmen des Projekts „Nordstadtbilder“, Nordmarkt, Dortmund

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1991 „Brot und Wein“, Ortsbezogene Aktion mit Passanten und Installation in der St. Petrikirche zum Kirchentag 1991, Dortmund

1992 „Stadt-Land-Fluss“, Ortsbezogene Inszenierungen in Meppen, Haselünne und Herzlake – Ethnographische Aktionen mit Vereinen im Emsland zusammen mit Ursula Lübbe und Klaus-Dieter Hedwig, in Kooperation mit dem Fachbereich Entwicklungspsychologie der Universität Osnabrück (Prof Dr Heidi Keller) und dem Verein OKKI, Osnabrück (Bärbel Buch):

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„Stadt-Land-Fluss: Aktion Landmarkierung“, Pfahlsetzungen mit den drei Bürgermeistern der Orte an den topographischen Mittelpunkten und an den Grenzen von Herzlake, Haselünne und Meppen

„Stadt-Land-Fluss: Alles im Fluss“, Ortsbezogene Inszenierung mit Vereinen und Bewohnern aus Meppen, Ems-Hase-Dreieck, Meppen 1992

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„Stadt-Land-Fluss: Inszenierung am See“, Ortsbezogene Inszenierung mit Vereinen und Bewohnern aus Haselünne, Haselünne 1992

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„Stadt-Land-Fluss 1992: Inszenierung im Ort“, Ortsbezogene Inszenierung mit Vereinen und Bewohnern aus Herzlake, Herzlake1992

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„ORTungen 1997: Virtuelle – Reale Räume“ zusammen mit Alfons Hanewinkel: Eine ortsbezogene Inszenierung mit Katja Butt, Andreas Köpnick, Hans-Paul Isenrath, Res Ingold, AWP Sculpture Plan, Phil Nibblock, Monika von Wedel, Knowbotic Research, Ponton European Media Art Lab, MonteVideo, während der SkulpturProjekte 1997, Aaseewiesen, Münster

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„ORTungen 1997: Vermutung“, Ortsbezogene Aktion mit dem Rutengänger Wilfried Gelrich, Aaseewiesen, Münster

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„ORTungen 1997: Vermessung“, Ortsbezogene Aktion und temporäre Installation mit Studierenden des Fachbereichs Architektur FH Münster, Aaseewiesen, Münster

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„ORTungen 1997: Dorf“, Temporäre Skulptur und Installation, Aaseewiesen, Münster

„ORTungen 1997: Medienwerkstatt“, Rauminstallation, Aaseewiesen, Münster * Protagonisten, Konzept, Inhalte…

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„ORTungen 1999: Modell Wirklichkeit“, Fresnokaserne, Münster. Ein ortsbezogenes Ausstellungsprojekt mit der Künstlerin Eva Leitolf zum Thema „Home Town – Model Home“.
Links: EinführungstextFotos Interieurs + Video

„ORTungen 2000: Mit Sicherheit“, Tecklenburg. Ein Ausstellungsprojekt zusammen mit Martin Henatsch und Studierenden der Kunstakademie Münster.

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„ORTungen 2001: Computerraum Digitale Kunst“, Kunstakademie Münster. Installation.

„ORTungen 2002: Orte im Wandel – Radbod“, Zeche Radbod, Hamm. Ausstellungsprojekt mit Studierenden der Kunstakademie Münster. (siehe hierzu den Katalogtext von Prof. Dr. Manfred Schneckenburger: „Pittoreskes im postindustriellen Verfall“ in: Katalog „Orte im Wandel– Radbod“, Münster 2003, Schriftenreihe der Kunstakademie Münster, ISBN 3-928682-34-2
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„ORTungen 2003: Orte im Wandel – Aden“, Zeche Haus Aden, Bergkamen. Ausstellungsprojekt mit Studierenden der Kunstakademie Münster. (siehe hierzu den Katalogtext von Dr. Martin Henatsch: „Ortungen als Prinzip der Grenzüberschreitung) unartRotweiss

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„ORTungen 2004: Schauplatz Hawerkamp“, Hawerkamp, Münster. Ortsbezogene Inszenierung mit Arbeitenden am Hawerkamp.  (siehe hierzu die Katalogtexte von Dr. Martin Henatsch: „Epilog Schauplatz Hawerkamp“) und Jürgen Lemke: „Schauplatz Hawerkamp – Eine ortsbezogene Inszenierung“

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„ORTungen 2005: Aufbaulicht“, Lichtermarkt, Bergkamen. Ortsbezogene Inszenierung und Installation mit dem Bauhof der Stadt Bergkamen zum Lichtermarkt.

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„ORTungen 2006: Schlachthof Wiesbaden“, Wiesbaden. Ortsbezogene Inszenierung mit Arbeitenden in Räumen des ehemaligen Schlachthofs im Rahmen der internationalen Ausstellung „Wo bitte geht’s zum Öffentlichen“ mit Thorsten Goldberg, Takafumi Hara, Rudolf Herz, Anja Jensen, Peter Johansson / Barbro Westling, Klasse Löbbert, Susanne Kutter, Jürgen Lemke, Maik & Dirk Löbbert, Susanne Lorenz, Stefan Mauck, N55 , Julia Scher, Ross Sinclair, Simon Starling, Markus Vater, Florian Wüst (siehe hierzu den Katalogtext von Martin Rehkopp)„ORTungen 2006: Schlachthof Wiesbaden“ in: Katalog „Wo bitte geht´s zum Öffentlichen“, Wiesbaden 2006, Hrsg. Büro für Kunst und Öffentlichkeit Münster, Kulturamt der Stadt Wiesbaden, erschienen im Kerber Verlag 2007, ISBN 978-3-938025-52-9

„ORTungen 2008: Leben auf  Vorrat“. Szenische Lesung und temporäre Installation in „Freie Gartenakademie“, Gartenanlage, Langemarckstraße 73, Münster

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„ORTungen 2009: Ethnographie von Provinz“. Ethnografische Untersuchungen im Münsterland im Rahmen der durch den „Filmservice Münsterland“ organisierten Reise-Veranstaltung „Du bist Provinz“.

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„ORTungen 2010: Haus Stapel, in Erwartung“, Ortsbezogene Inszenierung und Installation, Haus Stapel, Havixbeck im Rahmen der Ausstellung „Sense 9“.

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„ORTungen 2010: Du bist Provinz“. Ausstellung zusammen mit Andre Boone, Christoph Busch, Gilla Cardaun, Viktoria Gudnadottir, Willemien van Gurp, Herman Ketz, Jochen Koeniger, Isabel Lipthay, Christa Nonhoff, Sari Piek, Harry Ravers, Harald Redmer, Stefan Rosendahl, Ingrid van Bergen en Siglinde Waterkamp, Regierungspräsident, Domplatz, Münster

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„ORTungen 2011: Jij bent provincie“ met Andre Boone, Christoph Busch, Gilla Cardaun, Viktoria Gudnadottir, Willemien van Gurp, Herman Ketz, Jochen Koeniger, Isabel Lipthay, Christa Nonhoff, Sari Piek, Harry Ravers, Harald Redmer, Stefan Rosendahl, Ingrid van Bergen en Siglinde Waterkamp, Galerie Concordia, Enschede

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„ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum“, Münster-Kinderhaus. Eine ortsbezogene Inszenierung mit Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums rund um den Idenbrockplatz in Münster-Kinderhaus im Rahmen des EUREGIO Projekts „GrensWerte: Overhanging Fruit“ und „Kunst trifft Kohl“.

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„ORTungen 2012: SCHOLL.Projekte – WAS MICH BEWEGT“, eine ortsbezogene Inszenierung und Dokumentation mit Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zum „Internationalen Theaterfestival HALBSTARK“ im Theater Münster.

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“ORTungen 2013: SCHOLL.Projekte – Kunst ins Zentrum”, Münster-Kinderhaus. Eine ortsbezogene Inszenierung mit Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums rund um den Idenbrockplatz in Münster-Kinderhaus im Rahmen des Projekts “Kunst trifft Kohl”.

„ORTungen 2015: SCHOLL.Projekte -Ideen ins Zentrum“, Münster-Kinderhaus. Eine ortsbezogene Inszenierung mit Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Münster-Kinderhaus.

„ORTungen 2016: Entwicklung einer »LOGO\PIENE – Initiative« angesichts des LWL-Marketing Übergriffs auf die »Silberne Frequenz« von Otto Piene inklusive eingefügtem LWL-Logo an der LWL-Museumsfassade – zusammen mit Prof. Dr. hc. Kasper König, sowie Dr. Harald Paulus, Dr. Peter Krone und Dr. Heiko Winkler (letztere gründen 2017 die Initiative „NO-LOGO“)

„ORTungen 2017: Weiterentwicklung von Initiative, Manifest und Open Petition »LOGO\Piene – Kunst und Öffentlichkeit« sowie eine temporäre skulptural-performative Baustellenaktion »Public Art Memorial LWL«: Otto Piene »Silver Frequency« am LWL-Museum während der Skulptur Projekte Münster. »…resistance becomes duty in the light of digitalization, globalization and the new economic principles« (s. kritikmuenster.wordpress.com)

https://www.openpetition.de/petition/online/ortungen-2017logo-piene-untersuchung-des-lwl-marketing-uebergriffs-auf-die-piene-kunst-in-muenster 

http://m.wn.de/Muenster/Kultur/2749623-Juergen-Lemke-organisiert-im-Jahr-der-Skulptur-Projekte-Widerstand-LWL-Logo-als-Mahnmal

http://bit.ly/piene-akte

public art memorial LWL Piene

 

„ORTungen 2018: Theater im Pumpenhaus. Video-Installation zur Untersuchung Arbeit 4.0 Wandel durch Digitalisierung.“

 

 

Jürgen Lemke hat im Rahmen von „Interdisziplinäres Büro, Kunst–Kultur–Wissenschaften e.V.“ immer wieder zusammen mit anderen Künstlern und Wissenschaftlern über eng gezogene Grenzen der Disziplinen hinweg, aktuelle Themen aufgegriffen und interdisziplinär bearbeitet. Hierüber ist in Zusammenarbeit mit Kommunen und Institutionen eine vielfältige und intensive Arbeit entstanden: Landkreis Emsland, Herzlake, Haselünne, Meppen, Stadt Münster, Kunstakademie Münster, Grimme Institut Marl, Stadt Dortmund, Stadt Bergkamen, Stadt Wiesbaden, Stadt Hamm, Regionale Initiative Ruhr: Fluss-Stadt-Land…

Impressum:
Jürgen Lemke
Bremer Strasse 53
48155 Münster
yulem@web.de

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